Wie die BUND-Studie bestätigt finden sich Chemie Hormone in Kosmetika. Wie schädlich diese sind und was man dagegen tun kann, erfährst Du sofort in diesem Artikel.

Chemie Hormone in Kosmetika

In der BUND-Studie (Bund für Umwelt und Naturschutz) wurde ermittelt, dass in jedem dritten Kosmetikartikel hormonell wirksame Chemikalien sind. Es wurden mehr als 60.000 Produkte auf 15 verschiedene Chemikalien untersucht. Ich denke, dass es der GegenPickel24 Community nicht neu ist das Chemikalien, Toxine und andere Schadstoffe in Kosmetika zu finden sind, aber endlich deckt eine Studie das mal konkret auf. Die Studie offenbarte das Chemie Hormone in Kosmetika zu finden sind.

Was sind Chemie Hormone?

Chemie Hormone wirken im Körper ähnlich wie ureigene Hormone. Zum Beispiel sind unsere Hormone für Muskeln, Körperbehaarung, Gewichtszunahme, Brustbildung bei Mädchen, Fruchtbarkeit bzw. Unfruchtbarkeit bei Frauen, Brustkrebs und Hodenkrebs die auf Hormone zurückzuführen (und vieles mehr), zusätndig. Hormone sind auch für Pickelbildung verantwortlich und können, wie ich schon des öfteren auf GegenPickel24 erwähnt habe, zu Hautunreinheiten und Akne führen.

Wie schlimm ist die Lage?

Die Lage ist sehr ernst. Denn in 30% der untersuchten Kosmetika ist hormonell wirksame Chemie zu finden. Das sind rund 20.000 der 60.000 untersuchten Artikel. Forscher und Experten gehen davon aus, dass verschiedene Krankheiten auf genau diese Chemie zurückzuführen sind, womit wir unseren Körper Tag ein Tag aus behandeln (bzw. schaden zufügen).

Zitat aus dem Artikel von BUND:

„Hormonell wirksame Chemikalien sind Stoffe, die im Körper wie natürliche Hormone wirken. Sie werden mit Gesundheitsproblemen in Verbindung gebracht, die in den vergangenen Jahrzehnten weltweit verstärkt auftreten. Dazu gehören der Rückgang der Spermienqualität, bestimmte hormonbedingte Krebsarten wie Brust-, Prostata- und Hodenkrebs sowie eine verfrühte Pubertät bei Mädchen. Vor allem Föten im Mutterleib, Kleinkinder und Pubertierende sind durch hormonell wirksame Chemikalien gefährdet. Denn diese Stoffe können die gesunde Entwicklung stören.“

Wie sehr schadet Plastik wirklich?

Dazu habe ich für Euch mal eine NDR-Experiment eingebettet. NDR-Reportage „Leben ohne Plastik“

 

Bei Tierversuchen zeigte sich, dass Chemie Hormone in Kosmetika zu Krankheiten führen. Bei Menschen ist dies noch nicht nachgewiesen. Wir fragen uns: Wer stellt sich denn als menschliche Person gerne für solche Tests zur Verfügung, wo man doch bereits weiß, dass diese Hormone zu Krankheiten führen können?

Wie die Bild-Zeitung in seinem Artikel über Chemie Hormone schreibt, ist das Problem nicht die Dosis in den einzelnen Produkten, sondern eher das Zusammenspiel der Produkte mit dem wir unseren Körper behandeln. Zudem kommen noch die umweltbedingten Einflüsse.

(In dem oben verlinkten Bildartikel findet sich noch eine Liste der betroffenen Produkte)

Wir meinen…

… dass wir ohnehin schon in der „modernen“ Welt durch viele verschiedenen Schadstoffe beeinflusst werden. Wir sind uns sicher, dass GegenPickel24 Leser und Newsletter Abonnenten wissen, dass Produkte der Chemieindustrie uns Menschen schaden zufügen. Deshalb danken wir jetzt schon einmal im vorraus, dass Du – ja, genau DU! – diesen Artikel auf Facebook oder Twitter oder auf Google + weiterempfehlst, damit so viele Menschen wie nur irgend möglich davon erfahren können.

Nur wenn WIR aufhören die Produkte der Industrie zu kaufen können wir etwas ändern. Zurück zu den alten und bewährten Naturmitteln und NEIN zu vielversprechenden, glitzernden Werbeversprechen!

Chemie Hormone in Kosmetika

 

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